


In einer Welt, in der „ein Mann zu sein vor allem bedeutet, keine Frau zu sein“, hinterfragen fünf Tänzerinnen vermeintlich männliche Gesten und Stereotype. Fünf Körper wollen sich von Konventionen befreien und alle Facetten ihrer Stärke und Sanftheit erproben. Sie erzählen eine Geschichte von der Komplexität von Männlichkeit und scheuen sich weder davor bestimmte Rollenbilder zu verkörpern, noch sie zu durchbrechen und hinter sich zu lassen. In Bewegungsstudien entfalten die Tänzerinnen nach und nach individuelle Impulse, Geschlechtergrenzen neu zu denken.

Sa. 23.05.2026
16:00 — 16:45
20:00 — 20:45

So. 24.05.2026
14:30 — 15:15
20:00 — 20:45



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So. 24.05.2026
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In einer Welt, in der „ein Mann zu sein vor allem bedeutet, keine Frau zu sein“, hinterfragen fünf Tänzerinnen vermeintlich männliche Gesten und Stereotype. Fünf Körper wollen sich von Konventionen befreien und alle Facetten ihrer Stärke und Sanftheit erproben. Sie erzählen eine Geschichte von der Komplexität von Männlichkeit und scheuen sich weder davor bestimmte Rollenbilder zu verkörpern, noch sie zu durchbrechen und hinter sich zu lassen. In Bewegungsstudien entfalten die Tänzerinnen nach und nach individuelle Impulse, Geschlechtergrenzen neu zu denken.


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