


Der Körper ist ein Speicher evolutionärer Erinnerungen, fossiler Spuren und mikrobiologischer Geschichten. Bakterien, Pilze und Zellkolonien prägen Stoffwechsel, Wahrnehmung und Dasein und machen die Verletzlichkeit unseres Systems im Zusammenhang mit dem Artensterben spürbar. Was bedeutet dieses für unsere Vorstellung vom Körper und für unser In-der-Welt-Sein? Der Körper als durchlässiges Geflecht, als „porous matter“, steht im Mittelpunkt: ein lebendiges System, in dem die Verbindungen zwischen Mikroben, Menschen und Natur unmittelbar spürbar werden. Die Stadt wird zur Landschaft, in der sich diese Verflechtungen entfalten.

Sa. 23.05.2026
15:00 — 15:30
17:30 — 18:00

So. 24.05.2026
17:30 — 18:00
20:00 — 20:30

Mo. 25.05.2026
15:00 — 15:30
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Der Körper ist ein Speicher evolutionärer Erinnerungen, fossiler Spuren und mikrobiologischer Geschichten. Bakterien, Pilze und Zellkolonien prägen Stoffwechsel, Wahrnehmung und Dasein und machen die Verletzlichkeit unseres Systems im Zusammenhang mit dem Artensterben spürbar. Was bedeutet dieses für unsere Vorstellung vom Körper und für unser In-der-Welt-Sein? Der Körper als durchlässiges Geflecht, als „porous matter“, steht im Mittelpunkt: ein lebendiges System, in dem die Verbindungen zwischen Mikroben, Menschen und Natur unmittelbar spürbar werden. Die Stadt wird zur Landschaft, in der sich diese Verflechtungen entfalten.
in Kollaboration mit der Universität Zürich, koproduziert von BILDSTÖRUNG
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