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BiSt_Programmheft_220324

Über uns

Festivalinfo

Seit 1991 bewegt das Straßenthe­ater­fes­ti­val BILDSTÖRUNG in Det­mold die Men­schen und “stört” im zwei­jähri­gen Rhyth­mus das gewohnte Bild der Stadt.

Jedes Fes­ti­val ist geprägt von großar­ti­gen Künstler*innen, The­ater­pro­duk­tio­nen, Per­for­mances, Instal­la­tio­nen und einem einzi­gar­ti­gen Pub­likum, das sich neugierig und offen auch auf Pro­duk­tio­nen ein­lässt, die sich kri­tisch mit Indi­vidu­um und Gesellschaft auseinan­der­set­zen.

Organisation

Ver­anstal­tung­sor­gan­i­sa­tion: Stadt Det­mold, FB 8 — Kul­tur, Touris­mus, Mar­ket­ing und Bil­dung­sein­rich­tun­gen
Fach­bere­ich­sleitung: Corin­na Rox
Gesam­tor­gan­i­sa­tion: Kul­turTeam der Stadt Det­mold
Konzep­tion, kün­st­lerische Leitung: Sabine Kuh­fuß
Pro­jekt- und Pro­duk­tion­s­man­age­ment, Organ­i­sa­tion, PR: Marie Claire Anlauf, Roland Dettmar, Colya Goh, Sophie Kasulke, Sabine Kuh­fuß, Torsten Rimkus, Corin­na Rox, Christi­na Siev­ert, Nurten Yer­li
Gestal­tung, Satz und Lay­out: Susann Ehrig

Hangar 21 — Produktionszentrum für darstellende und bildende Kunst in Detmold

Der “Hangar 21” ist ein ehe­ma­liger Hub­schrauber­hangar der britis­chen Armee, der als regionales Expo-Pro­jekt im Jahr 2000 mit finanzieller Unter­stützung des Lan­des NRW zu einem Kun­st­drachen­mu­se­um umge­baut wurde.

Heute nutzt das Kul­turTeam der Stadt Det­mold die Halle als Pro­duk­tion­sort für inter­na­tionale Straßenthe­ater-Pro­duk­tio­nen. Im Zusam­men­hang mit der zwei­jährig stat­tfind­en­den “Bild­störung” ste­ht der Hangar 21 Grup­pen zur Ver­fü­gung, um neue hybride Kun­st­for­men inno­v­a­tiv in einem spartenüber­greifend­en, inter­diszi­plinären Zusam­men­spiel unter­schiedlich­er Kun­st­for­men weit­erzuen­twick­eln.
Seit ihrem Einzug 2013 resi­diert die deutsch-franzö­sis­che Gruppe The­atre­Frag­ile regelmäßig in den Räum­lichkeit­en des Hangar 21. Inter­essierte, bekom­men so immer wieder die Möglichkeit eines Ein­blicks in die Prozesse eines Straßenthe­aterensem­bles. Das beim Straßenthe­ater­fes­ti­val 2014 in Det­mold präsen­tierte Stück „OUT OF BOUNDS, GehSchicht­en eines Stadt­teils“ ist das Ergeb­nis, ein­er inten­siv­en Erar­beitung in enger Zusam­me­nar­beit mit der ansäs­si­gen Bevölkerung vor Ort.

Die Räum­lichkeit­en des Hangar 21 bieten die einzi­gar­tige Chance, groß­for­matige Pro­duk­tio­nen wet­terun­ab­hängig in ein­er Halle (Haupthalle mit ca. 2.200 m² zzgl. Neben­räume und Außen­flächen) kün­st­lerisch zu erar­beit­en und zu proben.

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Seit 1991 bewegt das Straßenthe­ater­fes­ti­val BILDSTÖRUNG in Det­mold die Men­schen und “stört” im zwei­jähri­gen Rhyth­mus das gewohnte Bilder der Stadt.

Jedes Fes­ti­val ist geprägt von großar­ti­gen Künstler*innen, The­ater­pro­duk­tio­nen, Per­for­mances, Instal­la­tio­nen und einem einzi­gar­ti­gen Pub­likum, das sich neugierig und offen auch auf Pro­duk­tio­nen ein­lässt, die sich kri­tisch mit Indi­vidu­um und Gesellschaft auseinan­der­set­zen.

Organisation

Ver­anstal­tung­sor­gan­i­sa­tion: Stadt Det­mold, FB 8 — Kul­tur, Touris­mus, Mar­ket­ing und Bil­dung­sein­rich­tun­gen
Fach­bere­ich­sleitung: Corin­na Rox
Gesam­tor­gan­i­sa­tion: Kul­turTeam der Stadt Det­mold
Konzep­tion, kün­st­lerische Leitung: Sabine Kuh­fuß
Pro­jekt- und Pro­duk­tion­s­man­age­ment, Organ­i­sa­tion, PR: Marie Claire Anlauf, Roland Dettmar, Colya Goh, Sophie Kasulke, Sabine Kuh­fuß, Torsten Rimkus, Corin­na Rox, Christi­na Siev­ert, Nurten Yer­li
Gestal­tung, Satz und Lay­out: Susann Ehrig

Hangar 21 — Produktionszentrum für darstellende und bildende Kunst in Detmold

Der “Hangar 21” ist ein ehe­ma­liger Hub­schrauber­hangar der britis­chen Armee, der als regionales Expo-Pro­jekt im Jahr 2000 mit finanzieller Unter­stützung des Lan­des NRW zu einem Kun­st­drachen­mu­se­um umge­baut wurde.

Heute nutzt das Kul­turTeam der Stadt Det­mold die Halle als Pro­duk­tion­sort für inter­na­tionale Straßenthe­ater-Pro­duk­tio­nen. Im Zusam­men­hang mit der zwei­jährig stat­tfind­en­den “Bild­störung” ste­ht der Hangar 21 Grup­pen zur Ver­fü­gung, um neue hybride Kun­st­for­men inno­v­a­tiv in einem spartenüber­greifend­en, inter­diszi­plinären Zusam­men­spiel unter­schiedlich­er Kun­st­for­men weit­erzuen­twick­eln.
Seit ihrem Einzug 2013 resi­diert die deutsch-franzö­sis­che Gruppe The­atre­Frag­ile regelmäßig in den Räum­lichkeit­en des Hangar 21. Inter­essierte, bekom­men so immer wieder die Möglichkeit eines Ein­blicks in die Prozesse eines Straßenthe­aterensem­bles. Das beim Straßenthe­ater­fes­ti­val 2014 in Det­mold präsen­tierte Stück „OUT OF BOUNDS, GehSchicht­en eines Stadt­teils“ ist das Ergeb­nis, ein­er inten­siv­en Erar­beitung in enger Zusam­me­nar­beit mit der ansäs­si­gen Bevölkerung vor Ort.

Die Räum­lichkeit­en des Hangar 21 bieten die einzi­gar­tige Chance, groß­for­matige Pro­duk­tio­nen wet­terun­ab­hängig in ein­er Halle (Haupthalle mit ca. 2.200 m² zzgl. Neben­räume und Außen­flächen) kün­st­lerisch zu erar­beit­en und zu proben.

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