
The IN SITU PLATFORM OPEN CALL#3 is now open !
60 artists across Europe will be selected to participate in a comprehensive support programme, including:
-> A series of online learning and exchange opportunities focused on artistic production in public space (from March 2027 onwards)
-> An in-person immersive lab with learning and networking opportunities (from May to September 2027)
-> International visibility through the IN SITU online catalogue
Seize this unique opportunity to strengthen your international career, expand your professional network, and engage with a vibrant European community of artists and cultural practitioners in the field of art in public space !
Read the full open call and submit your application using the form before 9 December 2026 at 12am CET (midnight).

Das Festival BILDSTÖRUNG bringt Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum und macht sie dort direkt erlebbar. In diesem Jahr mischen sich fast 100 Künstler*innen aus neun Ländern mit Theater, Tanz, Performance, zeitgenössischem Zirkus, Audio-Walks und partizipativen Formaten in den städtischen Alltag ein. Sie erkunden, was künstlerische Praxis im öffentlichen Raum bewirken kann – als Einladung, als Störung, als Aneignung, als Begegnung.
Die Produktionen des Festivals sind so verschieden wie die Orte, die sie bespielen: sie suchen das Gespräch mit dem Raum und seinen Bewohner*innen, hinterfragen gesellschaftliche Rollen und Normen, schaffen Momente der Verbindung und Verwunderung und stellen dabei die großen Fragen nach dem Zusammenleben, der Zeit und dem Vergänglichen. Zwischen Stille und Rausch, zwischen Akrobatik und Innehalten, zwischen Humor und Ernst.
Wir laden zu einem Festival ein, das offen für alle, achtsam gegenüber den Menschen und den Orten und ein einzigartiger, intensiver und geteilter Moment von lebendiger Kultur sein möchte.
Entdecke das Programm!

Die Performance “BEYOND” von Cie. Circumstances muss heute und morgen eine halbe Stunde vorgezogen werden. Sie findet also von 20:30 — 21:25 Uhr statt.
Das Festival BILDSTÖRUNG bringt Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum und macht sie dort direkt erlebbar. In diesem Jahr mischen sich fast 100 Künstler*innen aus neun Ländern mit Theater, Tanz, Performance, zeitgenössischem Zirkus, Audio-Walks und partizipativen Formaten in den städtischen Alltag ein. Sie erkunden, was künstlerische Praxis im öffentlichen Raum bewirken kann – als Einladung, als Störung, als Aneignung, als Begegnung.
Die Produktionen des Festivals sind so verschieden wie die Orte, die sie bespielen: sie suchen das Gespräch mit dem Raum und seinen Bewohner*innen, hinterfragen gesellschaftliche Rollen und Normen, schaffen Momente der Verbindung und Verwunderung und stellen dabei die großen Fragen nach dem Zusammenleben, der Zeit und dem Vergänglichen. Zwischen Stille und Rausch, zwischen Akrobatik und Innehalten, zwischen Humor und Ernst.
Wir laden zu einem Festival ein, das offen für alle, achtsam gegenüber den Menschen und den Orten und ein einzigartiger, intensiver und geteilter Moment von lebendiger Kultur sein möchte.
Entdecke das Programm!
Dokumentationen und Videoclips der vorherigen Jahre auf youtube:
Dokumentationen und Videoclips der vorherigen Jahre auf youtube:

Das Festival Bildstörung steht für Vielfalt!
Wir dulden keine Diskriminierung oder Belästigung, sei es aufgrund von rassistischen Zuschreibungen, ethnischer Herkunft oder Zugehörigkeit, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Identität oder jeglicher anderer Form.
Benötigst du Hilfe oder möchtest Vorkommnisse mitteilen, komm zur Festival-Info oder wähle die
Festival-Hotline +49 5231 977 — 920.



Das Festival Bildstörung steht für Vielfalt!
Wir dulden keine Diskriminierung oder Belästigung, sei es aufgrund von rassistischen Zuschreibungen, ethnischer Herkunft oder Zugehörigkeit, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Identität oder jeglicher anderer Form.
Benötigst du Hilfe oder möchtest Vorkommnisse mitteilen, komm zur Festival-Info oder wähle die
Festival-Hotline +49 5231 977 — 920.
Unser besonderer Dank gilt den Fördernden, Sponsernden, Kooperationspartner*innen und den Unterstützer*innen der BILDSTÖRUNG, denn ohne sie könnte das außerordentliche Programm des Festivals nicht realisiert werden.
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Detmold; Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-Ost; Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-West; Feuerwehr Detmold; Landestheater Detmold; Lippisches Landesmuseum; LWL-Freilichtmusem Detmold; Polizei Detmold; Beteiligte Fachbereiche der Stadt Detmold und allen an der Organisation Beteiligten
Wir bedanken uns bei den Detmolder Einzelhändler*innen und den Detmolder Gastronom*innen für die Unterstützung des Festivals und bei allen, die ihre Gebäude und Flächen für Aufführungen zur Verfügung stellen.


Unser besonderer Dank gilt den Fördernden, Sponsernden, Kooperationspartner*innen und den Unterstützer*innen der BILDSTÖRUNG, denn ohne sie könnte das außerordentliche Programm des Festivals nicht realisiert werden.

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Detmold; Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-Ost; Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-West; Feuerwehr Detmold; Landestheater Detmold; Lippisches Landesmuseum; LWL-Freilichtmusem Detmold; Polizei Detmold; Beteiligte Fachbereiche der Stadt Detmold und allen an der Organisation Beteiligten
Wir bedanken uns bei den Detmolder Einzelhändler*innen und den Detmolder Gastronom*innen für die Unterstützung des Festivals und bei allen, die ihre Gebäude und Flächen für Aufführungen zur Verfügung stellen.



Diversity, equity and inclusion statement
IN SITU is the European platform for artistic creation in public space. We pledge to make public space a place where all people can be heard, seen, respected, and welcome.
IN SITU is committed to fostering equity, diversity, inclusion and accessibility for all of its stakeholders, including artists and audiences, partners and coordination team members.
Our belief is that art in public spaces is made more accessible, more relevant, and more creative by amplifying the diversity of voices heard.
It is our responsibility to increase the diversity of voices present in our network and its activities, to maintain an awareness of who is not present, to identify barriers , and ways to reduce them.
Our role is to work for change in our network, our sector and society.
We acknowledge our power and commit to use it, with recognition of its limitations, into making an active effort to include and support those who are marginalised due to their background, characteristics or preferences, or the intersection of any of these.
This is informed by taking steps to understand people’s needs and applies in every aspect of our activities, including decision-making, project-design, programming and communications.
To do so, the network commits to dedicate time and space to asking questions, listening to feedback, holding space for discomfort, learning from its mistakes and exploring ways of improving in cooperation with those who are most impacted.
We acknowledge that we need to do more to live up to this commitment
We commit to take actions in reference to this statement and to report on these actions on an annual basis.
This statement is co-written and endorsed by all IN SITU members.