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02.–05. Juni 2028

The IN SITU PLATFORM OPEN CALL#3 is now open !

The IN SITU PLATFORM OPEN CALL#3 is now open !

60 artists across Europe will be select­ed to par­tic­i­pate in a com­pre­hen­sive sup­port pro­gramme, includ­ing:

-> A series of online learn­ing and exchange oppor­tu­ni­ties focused on artis­tic pro­duc­tion in pub­lic space (from March 2027 onwards)

-> An in-per­son immer­sive lab with learn­ing and net­work­ing oppor­tu­ni­ties (from May to Sep­tem­ber 2027)

-> Inter­na­tion­al vis­i­bil­i­ty through the IN SITU online cat­a­logue

Seize this unique oppor­tu­ni­ty to strength­en your inter­na­tion­al career, expand your pro­fes­sion­al net­work, and engage with a vibrant Euro­pean com­mu­ni­ty of artists and cul­tur­al prac­ti­tion­ers in the field of art in pub­lic space !

Read the full open call and sub­mit your appli­ca­tion using the form before 9 Decem­ber 2026 at 12am CET (mid­night).

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BILDSTÖRUNG 2026

Das Fes­ti­val BILDSTÖRUNG bringt Kun­st und Kul­tur in den öffentlichen Raum und macht sie dort direkt erleb­bar. In diesem Jahr mis­chen sich fast 100 Künstler*innen aus neun Län­dern mit The­ater, Tanz, Per­for­mance, zeit­genös­sis­chem Zirkus, Audio-Walks und par­tizipa­tiv­en For­mat­en in den städtis­chen All­t­ag ein. Sie erkun­den, was kün­st­lerische Prax­is im öffentlichen Raum bewirken kann – als Ein­ladung, als Störung, als Aneig­nung, als Begeg­nung.

Die Pro­duk­tio­nen des Fes­ti­vals sind so ver­schieden wie die Orte, die sie bespie­len: sie suchen das Gespräch mit dem Raum und seinen Bewohner*innen, hin­ter­fra­gen gesellschaftliche Rollen und Nor­men, schaf­fen Momente der Verbindung und Ver­wun­derung und stellen dabei die großen Fra­gen nach dem Zusam­men­leben, der Zeit und dem Vergänglichen. Zwis­chen Stille und Rausch, zwis­chen Akro­batik und Innehal­ten, zwis­chen Humor und Ernst.

Wir laden zu einem Fes­ti­val ein, das offen für alle, acht­sam gegenüber den Men­schen und den Orten und ein einzi­gar­tiger, inten­siv­er und geteil­ter Moment von lebendi­ger Kul­tur sein möchte.

Ent­decke das Pro­gramm!

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Wichtig!

Die Per­for­mance “BEYOND” von Cie. Cir­cum­stances muss heute und mor­gen eine halbe Stunde vorge­zo­gen wer­den. Sie find­et also von 20:30 — 21:25 Uhr statt.

BILDSTÖRUNG 2026

Das Fes­ti­val BILDSTÖRUNG bringt Kun­st und Kul­tur in den öffentlichen Raum und macht sie dort direkt erleb­bar. In diesem Jahr mis­chen sich fast 100 Künstler*innen aus neun Län­dern mit The­ater, Tanz, Per­for­mance, zeit­genös­sis­chem Zirkus, Audio-Walks und par­tizipa­tiv­en For­mat­en in den städtis­chen All­t­ag ein. Sie erkun­den, was kün­st­lerische Prax­is im öffentlichen Raum bewirken kann – als Ein­ladung, als Störung, als Aneig­nung, als Begeg­nung.

Die Pro­duk­tio­nen des Fes­ti­vals sind so ver­schieden wie die Orte, die sie bespie­len: sie suchen das Gespräch mit dem Raum und seinen Bewohner*innen, hin­ter­fra­gen gesellschaftliche Rollen und Nor­men, schaf­fen Momente der Verbindung und Ver­wun­derung und stellen dabei die großen Fra­gen nach dem Zusam­men­leben, der Zeit und dem Vergänglichen. Zwis­chen Stille und Rausch, zwis­chen Akro­batik und Innehal­ten, zwis­chen Humor und Ernst.

Wir laden zu einem Fes­ti­val ein, das offen für alle, acht­sam gegenüber den Men­schen und den Orten und ein einzi­gar­tiger, inten­siv­er und geteil­ter Moment von lebendi­ger Kul­tur sein möchte.

Ent­decke das Pro­gramm!

youtube

Doku­men­ta­tio­nen und Video­clips der vorheri­gen Jahre auf youtube:

bildstoerung_festival
@youtube 

Doku­men­ta­tio­nen und Video­clips der vorheri­gen Jahre auf youtube:

bildstoerung_festival@youtube 

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Festival Hotline

Kon­takt

+49 5231 977–920

Das Fes­ti­val Bild­störung ste­ht für Vielfalt!
Wir dulden keine Diskri­m­inierung oder Beläs­ti­gung, sei es auf­grund von ras­sis­tis­chen Zuschrei­bun­gen, eth­nis­ch­er Herkun­ft oder Zuge­hörigkeit, Geschlecht, Reli­gion, Weltan­schau­ung, Behin­derung, Alter, sex­ueller Iden­tität oder jeglich­er ander­er Form.
Benötigst du Hil­fe oder möcht­est Vorkomm­nisse mit­teilen, komm zur Fes­ti­val-Info oder wäh­le die
Fes­ti­val-Hot­line +49 5231 977 — 920.

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Festival Hotline

kon­takt

+49 5231 977–920

Das Fes­ti­val Bild­störung ste­ht für Vielfalt!
Wir dulden keine Diskri­m­inierung oder Beläs­ti­gung, sei es auf­grund von ras­sis­tis­chen Zuschrei­bun­gen, eth­nis­ch­er Herkun­ft oder Zuge­hörigkeit, Geschlecht, Reli­gion, Weltan­schau­ung, Behin­derung, Alter, sex­ueller Iden­tität oder jeglich­er ander­er Form.
Benötigst du Hil­fe oder möcht­est Vorkomm­nisse mit­teilen, komm zur Fes­ti­val-Info oder wäh­le die
Fes­ti­val-Hot­line +49 5231 977 — 920.

Danke!

Unser beson­der­er Dank gilt den Fördern­den, Spon­sern­den, Kooperationspartner*innen und den Unterstützer*innen der BILDSTÖRUNG, denn ohne sie kön­nte das außeror­dentliche Pro­gramm des Fes­ti­vals nicht real­isiert wer­den.

LWL - Für die Menschen. Für Westfalen-Lippe. Hangar 21 in-situ Creative Europe Institut français Französische Botschaft Institut Català Generalitat de Catalunya APCC - PARC DEL FÒRUM DE BARCELONA institut ramon llull TanzOWL Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Kultursekretariat NRW Gütersloh stadtbesetzung Landesverband Lippe Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe Generalitat Catalunya Stiftung Standort Sicherung Kreis Lippe European Festival Association Stadtwerke Detmold Lippische Landesbrandversicherung AG Tamaris | Wortmann Schuh-Holding KG Stadtverkehr Detmold Phoenix Contact Deutschland Weidmüller GmbH & Co KG Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter Bäckerei Meffert Limoment

Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter

Evan­ge­lisch-lutherische Kirchenge­meinde Det­mold; Ev.-Ref. Kirchenge­meinde Det­mold-Ost; Ev.-Ref. Kirchenge­meinde Det­mold-West; Feuer­wehr Det­mold; Lan­desthe­ater Det­mold; Lip­pis­ches Lan­desmu­se­um; LWL-Freilicht­musem Det­mold; Polizei Det­mold; Beteiligte Fach­bere­iche der Stadt Det­mold und allen an der Organ­i­sa­tion Beteiligten

Wir bedanken uns bei den Det­mold­er Einzelhändler*innen und den Det­mold­er Gastronom*innen für die Unter­stützung des Fes­ti­vals und bei allen, die ihre Gebäude und Flächen für Auf­führun­gen zur Ver­fü­gung stellen.

Danke!

Unser beson­der­er Dank gilt den Fördern­den, Spon­sern­den, Kooperationspartner*innen und den Unterstützer*innen der BILDSTÖRUNG, denn ohne sie kön­nte das außeror­dentliche Pro­gramm des Fes­ti­vals nicht real­isiert wer­den.

Evan­ge­lisch-lutherische Kirchenge­meinde Det­mold; Ev.-Ref. Kirchenge­meinde Det­mold-Ost; Ev.-Ref. Kirchenge­meinde Det­mold-West; Feuer­wehr Det­mold; Lan­desthe­ater Det­mold; Lip­pis­ches Lan­desmu­se­um; LWL-Freilicht­musem Det­mold; Polizei Det­mold; Beteiligte Fach­bere­iche der Stadt Det­mold und allen an der Organ­i­sa­tion Beteiligten

Wir bedanken uns bei den Det­mold­er Einzelhändler*innen und den Det­mold­er Gastronom*innen für die Unter­stützung des Fes­ti­vals und bei allen, die ihre Gebäude und Flächen für Auf­führun­gen zur Ver­fü­gung stellen.

Diver­si­ty, equi­ty and inclu­sion state­ment

IN SITU is the Euro­pean plat­form for artis­tic cre­ation in pub­lic space. We pledge to make pub­lic space a place where all peo­ple can be heard, seen, respect­ed, and wel­come.

IN SITU is com­mit­ted to fos­ter­ing equi­ty, diver­si­ty, inclu­sion and acces­si­bil­i­ty for all of its stake­hold­ers, includ­ing artists and audi­ences, part­ners and coor­di­na­tion team mem­bers.

Our belief is that art in pub­lic spaces is made more acces­si­ble, more rel­e­vant, and more cre­ative by ampli­fy­ing the diver­si­ty of voic­es heard.

It is our respon­si­bil­i­ty to increase the diver­si­ty of voic­es present in our net­work and its activ­i­ties, to main­tain an aware­ness of who is not present, to iden­ti­fy bar­ri­ers , and ways to reduce them.

Our role is to work for change in our net­work, our sec­tor and soci­ety.

We acknowl­edge our pow­er and com­mit to use it, with recog­ni­tion of its lim­i­ta­tions, into mak­ing an active effort to include and sup­port those who are mar­gin­alised due to their back­ground, char­ac­ter­is­tics or pref­er­ences, or the inter­sec­tion of any of these.

This is informed by tak­ing steps to under­stand people’s needs and applies in every aspect of our activ­i­ties, includ­ing deci­sion-mak­ing, project-design, pro­gram­ming and com­mu­ni­ca­tions.

To do so, the net­work com­mits to ded­i­cate time and space to ask­ing ques­tions, lis­ten­ing to feed­back, hold­ing space for dis­com­fort, learn­ing from its mis­takes and explor­ing ways of improv­ing in coop­er­a­tion with those who are most impact­ed.

We acknowl­edge that we need to do more to live up to this com­mit­ment

We com­mit to take actions in ref­er­ence to this state­ment and to report on these actions on an annu­al basis.

This state­ment is co-writ­ten and endorsed by all IN SITU mem­bers.